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Theil 3 (1837)
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gcht vorüber, und, ein großer, starker Wind, Bergeumkehrend und Felsen zermalmend vor dem Herrnher; aber der Herr ist nicht im Winde; und nach demWinde ein Erdbeben, aber der Herr ist nicht im Erd-beben

»und nach dem Erdbeben Feuer; aber der Herr istnicht im Feuer, und nach dem Feuer das Säuselnsanfter Luft.«

»Da das Elias hörte, bedeckte er sein Angesichtmit seinem Mantel, und ging heraus, und trat indie Thüre der Höhle, und sieh! es kam eine Stimmezu ihm, und sprach: Was thust du hier, Elias? Under antwortete:

»Ich habe geeifert für den Herrn, den Gott derHecrschaaren; denn die Söhne Israels haben deinenWund verlassen; deine Altäre haben sie zerstört, deinePropheten getödtet mit dem Schwert; ich allein binübrig blieben, und sie trachten nach meiner Seele, siezu nehmen.«*)

Ich weiß nicht, mein lieber Freund! ob es einigender Gelehrten, die so unglücklich sind, die Wissenschastdes Heiles zu vernachlässigen und zu verachten, undihr die nichtigen Kenntnisse vorzuziehen, an denen sichder Hochmuth ergötzt, Kenntnisse, die in dem schnellenLaufe des Lebens nur einige Augenblicke lang nützlichseyn können; ich weiß nicht, sage ich, ob es diesen je-

«) 5. Buch der Könige. Cap. !9.