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Theil 3 (1837)
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die Ehre haben würde, ihm meinen Besuch zu machen,da ich einen Brief vom Bicekönig an ihn abzugebenhätte. Herr Manula begleitete mich. Sc. Ercellenzempfing mich mit vielen Ccremonien. Ich reichte ihmden Brief; er nahm ihn, brachte ihn zum Zeichen derAchtung an die Stirne, las ihn, und sagte mir mit dergrößten Artigkeit: »Sie sind Herr von Suez!« Ichwar versucht, ihm zu antworten: wenn ich ein Rechthätte, über diese Stadt zu verfügen, was er mir ein-zuräumen schiene, ich ihm damit recht gern wieder einGeschenk machen würde. Ich beschrankte mich jedochdarauf, einige jener artigen Worte an ihn zu richten,welche uns die Höflichkeit bcy solchen Gelegenheiten im-mer in den Sinn gibt.

Herr Manula zeigte mir das Zimmer, das Bona-parte bewohnt hatte, den Divan, auf dem er geruht,den Sessel, auf dem er gesessen, den Tisch, an dem ergeschrieben hatte. Ich befand mich in dem nemlichenZimmer, ruhte auf dem nemlichen Divan, saß auf dem-selben Stuhle, schrieb an demselben Tische. Als ich >das Fenster öffnete, sah ich den Ort, wo dieser Gene-ral, von den Quellen des Moses kommend, einenWeg von zwep Stunden dadurch abkürzen wollte, daßer, den Umweg um die Spitze des Meerbusens ver-meidend, durch die Fuhrt ritt, die bey Suez ist. DieNacht brach an, die Fluth stieg schneller, als man er-wartet hatte, und trotz der einheimischen Führer, dieer bcy sich hatte, wäre er beynahe ertrunken. DieWoge, die ihn damals verschlungen hätte, würde En-