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Theil 3 (1837)
Entstehung
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um sich hierauf mit der nemlichcn Mühe, mit der nem-lichen Schwierigkeit, mit der nemlichcn Gefahr wiederzurückzuziehen, und endlich, wie so viele andere, mit,durch die Berührung des Bodens und der Wändezerrissenen oder beschmutzten Kleidern, mit bleichemGesichte, und mit beklommener Brust, die das Be-dürfniß hat, Athem zu holen, wieder herauszukommen.

Dem Vergnügen, das Innere des Cheops zu be-sehen, hätte ich gewiß das andere vorgezogen, die Flächezu besteigen, in welche sich diese Pyramide endiget.Es hätte mir ein ganz anderes Interesse gewährt, vondieser Höhe herab das reiche und fruchtbare Egypten,die zahlreichen Krümmungen seines Flusses und dieMenge der Kanäle zu betrachten, die seine befruchten-den Gewässer überall hin vertheilcn, besonders meineBlicke auf den weiten Ruinen von Memphis, aufdiescnStädten der Tobten, wo so viele Generationen begra-ben liegen, aufdiescn Wüsten, welche sie umgeben, ohnedaß sie ihre Ueberreste zu schützen vermocht hätten, undauf die volkreichen Städte, die gegenwärtig ein neuerPharao mit dem Gewichte seines Ehrgeizes, seinesGeizes und seines Hochmuthcs zermalmt, herumschwei-fen zu lassen.

Es schien mir, daß aus dieser Höhe meine Seeleeinen fteyeren Aufschwung zum Himmel empfunden,daß sie dort neue, heilsamere Eingebungen geschöpft,daß ich, die königliche Asche so vieler Dynastien zumeinen Füßen, und gleichsam über ihrem Ruhme schwe-bend, die Nichtigkeit aller Dinge besser gefühlt, besser