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mehr übrig. Es ist jetzt anerkannt, daß die Haupt-steine feinkörnige, weißgraue Kalksteine sind, die sichleicht behauen lassen, denen ähnlich, die in den Stein-brüchen des Landes gebrochen werden, so wie, daß dieSteine, aus welchen die herrlichen Verkleidungen derCheops- und der Mycerinus-Pyramide gebildet wurden,aus egyptischem Jaspis und schönem, rosenrothen Gra-nit von der Insel Elephantine bestanden.
Es ist leicht zu begreisen, daß solche Bauwerke un-geheuer viel Zeit, Menschen und Geld kosten mußten.Um sich davon wenigstens eine-bcyläusige Vorstellungmachen zu können, hat man nur das Zeugniß desgriechischen Geschichtschreibers, den man immer anfüh-ren muß, wenn es sich um das alte Egypten handelt,oder das des Plinius, der nach diesem gekommen istund ihn nur wiederholt hat.
»Man hatte, sagt Herodot, auf einer der Seitender großen Pyramide mit egyptischen Charakteren ein-gegraben, was man nur für Knoblauch, Lauch undZwiebeln ausgegeben hat. Derjenige, welcher mirdiese Inschrift erklärte, sagte, daß diese Ausgabe sichauf 1600 Silbertalente (4,600,000 Franken nach unsermGclde) belief. Wenn dieses wahr ist, wie viel mögendie Ausgaben für die eisernen Werkzeuge, die übrigenNahrungsmittel, die Kleider der Arbeiter?c. betragenhaben?« Hunderttausend Arbeiter, fügt er hinzu,waren ununterbrochen mit dieser Arbeit beschäftigt;sie wurden alle drey Monate von einer gleichen Anzahlabgelöst, und dessen ungeachtet wurde die Pyramide