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Theil 3 (1837)
Entstehung
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merkwürdig ist, alle kommen mehr oder weniger schnelldurch das Gedränge, ohne selbst an den Orten, wodnWeg ganzlich gesperrt zu seyn scheint, einen Unfall zuerleiden. Die Personen, die nicht zu Fuße gehen, sindbeständig von Sais, einer Art Stallknechte, begleitet,deren Geschäft es ist, dem, vor welchen sie hergehen,Platz machen zu lassen, und auf sein Thier Achtungzu geben, wenn er absteigt und irgendwo verweiltMit dem unaufhörlichen Geschrey dieser Sais: »Wgeben!« das von allen Seiten ertönt, mischt sich da§der Kinder, welche die Mütter auf den Armen od»Schultern tragen, das der Verkäufer, die ihre Waamausbieten, das der zahlreichen Blinden, die an diegcgnenden stoßen, das Geschrey der Esel, das Bellt«der Hunde:c. Es ist ein Lärmen, an den jedes ande«Ohr, als das eines Egyptiers, sich nur mit Mich-gewöhnen kann.

Die Straßen von Cairo sind in sz Quartiere obgetheilt, welche durch Thore verschlossen sind. Mehretdieser Quartiere werden nur durch die Namen ihmBewohner bezeichnet, wie das Quartier der Franke«das der Griechen, das der Kopten, das der Jude«Das letztere ist das schmutzigste und am schlechteste»gebaute von allen. In jedem findet man zahlreicheTranken für die Thiere und mehrere Cisternen für d«Wedürsniß der Bewohner; allein das Wasser derselbe!ist durchgehens schlecht, übelschmcckend, und es Dnur Arme und Vorübergehende, die vom Durste zequält aus ihnen schöpfen, oder ihren Durst lösch!»!