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sührung seiner Plane nicht zu viele Hindernisse imWege stehen, will er diese neuen Wagen in Londonsogleich bestellen, da er es kaum erwarten kann, sie in
Thätigkcit zu sehen.
Während unserer Unterhaltung kam Jemand, derihm sagte, daß der Telegraph die Ankunft eines Ku-riers Ibrahims aus Syrien in Kairo anzeige. SeineMiene wurde einen Augenblick lang ernsthaft, er schienin tiefe Gedanken versunken; allein bald setzte er dasGespräch mit demselben Wohlwollen und mit demnemlichen Anschein von Herzlichkeit fort, wie vorher.
Ich darf nicht vergessen einen sonderbaren Umstanddieser Audienz anzuführen. Mehemet Ali raucht nichtallein wie alle Muselmänner, sondern er hat auch dieGewohnheit zu schnupfen. Alle Viertelstunden kommtein Kammer-Beamter in den Divan, und bietet ihmmit allen Zeichen einer tiefen Ehrfurcht eine goldeneDose dar. Mehemet nimmt eine Prise, der Beamteneigt sich stillschweigend, und entfernt sich ehrfurchts-voll, wie er gekommen ist. Wir haben diese wichtigeCeremonie zehn oder zwölfmal gesehen.
Als ich den Pallast betrat, habe ich leicht bemer-ken können, daß ich für alle Hofleute Mehcmets nurein Gegenstand der Neugierde sey, dem man nicht diemindeste Ehrerbietung zu erweisen habe; ganz anderswar es jedoch, als ich ihn verließ. Die lange Audienz,die mir Seine Hoheit gewährte, hatte einen ganz be-sondern Eindruck gemacht. Man begriff nicht, wieder Herrscher von Egypten, der mächtige Mehemet sich