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Theil 3 (1837)
Entstehung
Seite
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noch! der G^is, noch die Waise würden sich zu fragenunterstehen, warum er sie des Gatten, des Sohnes,des Waters beraubt habe; und dann erinnerte ichmich, daß dieser Mann, mit dem ich auf einem Polstersaß, um seine Macht zu befestigen, gegen soo Per-sonen, die von ihm zu einer Feyerlichkeit berufen wor-den waren, meuchelmörderisch umbringen ließ, indemer ihren Eifer, mit dem sie erschienen waren, benützteum in wenigen Augenblicken den fluchwürdigsten Frevelgegen sie zu verüben! und ich glaubte seine Kleidernoch mit Blutflecken besudelt, und den Namen Tyrannmit feurigen Buchstaben auf seiner Stirne eingegrabenzu sehen.

Die Aufmerksamkeit, die er mir schenkte, der Tonder Freundschaft, des Vertrauens, mit dem er sich aus-zugießen schien, schwächten jene grausamen Eindrückein mir; ich überraschte mich sogar dabey, daß ich ihmArtigkeiten sagte. Plötzlich fühlte ich deßhalb Gewiflsensbisse, die mich zwangen, meine Miene zu beherrschen,um sie nicht zu verrathcn.

Der Fürst jzeigt sich als ein eifriger Anhänger vonNeuerungen in der Politik, in der Verwaltung undbesonders in der Industrie. Er ergreist sie mit Feuerund oft ohne Ueberlegung und ohne Prüfung. Ersprach lange mit uns von dem Vorhaben, das er ge-saßt hatte, auf dem Wege von Damaskus nach KairoDampfwagen einzuführen; er will Ingenieure dahinschicken, die den Zustand der Wege untersuchen sollen,und wenn er aus ihrem Berichte sieht, daß der Aus-