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Theil 3 (1837)
Entstehung
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der Gründe ein, die ihn, wie er sagte, wider Willengenöthiget hätten, diesen Krieg zu beginnen, und seinHerz leide dcßhalb, fügte er hinzu. Wey diesen Er-zählungen brachte er oft den Namen Gottes vor, dener mit allen Zeichen einer tiefen Verehrung aussprach,ohne je zu unterlassen, seine Größe zu preisen. »Nie-mals habe er etwas von Wichtigkeit unternommen,ohne in Gegenwart des Allmächtigen die Sache über-legt und ihn zu Nathe gezogen zu haben.« Indem erso zu mir sprach, nahm sein Kopf, dessen Schönheitnoch durch einen weißen, langen und dichten Barterhöht ward, eine fromme Haltung an, sein Augebelebte sich, sein lebhafter und durchdringender Blickrichtete sich gegen Himmel und verweilte da. War dießwahre muselmännische Frömmigkeit, oder benahm ersich blos deßwegcn so, weil er einen Mönch vor sichhatte? Sie mögen es errathen. Ich beschränkemich darauf, Ihnen zu sagen, daß diese Hoheit einensehr richtigen Takt besitzt, daß ihm besonders darumzu thun ist, sich bey Fremden beliebt zu machen, unddaß ich noch nie hohe Personen den Anschein vonOffenherzigkeit, Vertrauen und Hingebung in einemhöhern Grade habe an den Tag legen sehen.

Ein Gedanke indessen beunruhigte, belästigte undpeinigte mich. Der Mann, sagte ich mir, an dessenSeite du bist, dessen Kleider die deinigen berühren,kann, ohne daß irgend ein anderer Grund, als seineLaune, ihn dazu bestimmt, so viele Köpfe abschlagenlassen, als er nur immer will, und weder die Wittwe,