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in Wirbeln in die Höhe treibt, und dem sich das Augenicht ohne Nachthcil aussetzen kann. Nirgends gibtes ein Grün, außer dem von einigen Palmen, derenSchatten man nur auf eine mühsame Weise aufsuchenkann, da man durch Sand und Staub waten muß.
Gegen die Hafen zu ist die Küste niedrig und vollvon Sandbänken und Untiefen, welche sie sehr gefährlichmachen. Es vergeht kein Jahr, wo man nicht zu be-dauern hätte, daß der bewunderungswürdige Thurm,der die Schiffer warnte, nicht durch einen neuen Leucht-thurm ersetzt worden ist. In einem Zeiträume vonacht Tagen sah ich ein englisches Schiff, das mit Koh-len b eladen war, an einer Sandbank scheitern, und einanderes, das noch unglücklicher war, Schiffbruch lei-den. Das letztere war das österreichische Schiff: derMinos. Der Kapitän Crelich, der es befehligte, war'so glücklich gewesen, den Weg von Triest nach Alexan-drien in neun Tagen zurückzulegen, und schon glaubteer am Ziele seiner Reise zu seyn, als sein Schiff aneinen Felsen des Hafens stieß.
Unter den Reisenden, die es am Bord hatte, befandsich Herr Schiff, ein junger Mann, der sich kurze -Zeitvorher in Triest verehelicht hatte, und seine junge Fraunach Alexandrien führte, um sie seinen dortigen Ver-wandten und Freunden vorzustellen. Die beyden Gattenhatten sich kaum mit diesem süßen Namen genannt,und sahen sich schon bedroht, unter einer und derselbenWoge begraben zu werden. Das Schiff war halb