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die von schmutzigen Arabern geführt werden; europäi-sche Wohlgerüche verbreitende Damen im höchsten Putzbefinden sich neben haßlichen Weibern, die baarfußgehen, keinen andern Anzug haben, als ein zerfetztesHemd von blauer Leinwand, keinen andern Schleyer,als ein Stück schmutziger Leinwand, mit dem sie be-ständig Nase und Mund bedecken, und über welchenman nur zwcy erloschene Augen erblickt, in denenman Traurigkeit und Elend liest; Europäer, die beyeinem schwelgerischen Mahle sitzen und die Freyheitbesingen, wahrend unter ihren Fenstern Leute vorüberziehen, die mit Stockschlägen vorwärts getrieben wer-den, oder Knaben von zwölf Jahren, die man miteiner Kette um den Hals fortschleppt, um sie gegenihren Willen zu Matrosen oder Soldaten zu machen;geschickte Arbeiter, die unter der Leitung eines Bau-künstlers an der Errichtung von Denkmälern arbeiten,welche die Fortschritte unserer Künste beurkunden undehren, wahrend andere den Boden aufwühlen, Kapi-taler, Säulcnstücke, Statuen, die von der Zeit verschontworden sind, zertrümmern, um einige Bruchsteine fürneue Häuser zu gewinnen.
Eine Sache, die mir bcmcrkenswerth schien, weilich sie sonst noch nirgends gesehen, war, daß man hieran jeder Straßenecke wohl gesattelte Esel findet, wel-che Knaben jenen anbieten, die die Stadt besehen,oder sich aus einem Stadttheil in den andern begebenwollen, und denen sie dann folgen, ohne je zu er-müden. Es gibt wenige durch den Handel belebte