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zine, — herrliche Gebäude, deren Bauart um so mehrin Erstaunen setzt, da sie von arabischen Baukünstlcrnherrührt, und sehr schnell ausgeführt worden ist; —das Quartier der Franken, dessen Häuser auf euro-paische Weise und mehrere Stockwerke hoch erbautsind; über diese hinaus auf einer Anhöhe ein schönesDorf und schöne Wohnungen; hie und da Palmen-Wäldchen, und in der Ferne die berühmte Säule, dietrotz der Entdeckungen, welche die Wissenschaft inneuerer Zeit gemacht hat, noch immer die PompcZus-Säule genannt wird, die ihren hohen Gipfel in dieLüste erhebt, und den mehr als zwcy Stunden imMeere entfernten Schiffen als Signal dient.
Die Erlaubniß, die man uns versprochen hatte,traf am nemlichen Tage ein; ich bestieg eine Konsu-lats-Barke, die mir Herr Acerbi, General-Konsulvon Oesterreich, mit seinem Sekretär und einem Janit-scharen zu schicken die Güte gehabt hatte, und beeiltemich, ihm meinen Besuch zu machen. Ich kannte ihndem Rufe nach, und war mit ihm schriftlich in eini-ger Verbindung gestanden. Herr Ritter von Acerbiist ein liebenswürdiger Gelehrter, dessen Benehmennicht anständiger hätte seyn können. Besitzer einerherrlichen Bibliothek und eines Naturalien - Kabinetsvon höchster Schönheit, widmet er alle Augenblicke,die ihm seine Berufsarbeiten übrig lassen, den Künstenund Wissenschaften. Er beehrte mich, mir seine Tafelund eine Wohnung im Konsulatsgebäude anzubieten;allein der Wunsch in meinen religiösen Uebungen unge-