Dreizehntes Buch.
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erklaren (wie mir-es eben begegnet mit den kriechen-den T Hieren und demGevögel). Dennoch aberwürden die Menschen, angelernt und eingeweihet, undkörperlichen Geheimnissen unterworfen, nicht weiter ge-langen, lebte ihre Seele nicht geistiger Weise auf einerandern Stufe und blickte sie nicht nach dem Wortedes Anfangs auf die Vollendung.
Deswegen bringt auch in deinem Worte nicht desMeeres Tiefe, sondern die von der Gewässer Bitterkeitgesonderte Erde, mcht belebte kriechende Thiere, undGevögel, sondern eine lebendige Seele hervor.Denn nicht bedarf sie mehr der Taufe, deren die Hei-den bedürfen, so wie sie ihrer bedurfte, da sie nochvon den Gewässern bedeckt wurde. Denn nicht andersgeht man ein in das Himmelreich, seitdem du anord-netest, man solle so hineingehen. Sie sucht auch nichtnach großen Wunderwerken, damit der Glaube ent-stehe; denn sie glaübt, wenn sie auch keine Zeichen undWunder sieht, da die glaubige Erde bereits von dendurch Unglauben bittern Gewässern des Meeres ge-schieden ist, und die Gabe, der Sprachen den Ungläu-bigen, nicht den Gläubigen, zum Zeichen sind. — Je-ner Art Gevögel, was auf dein Wort die Gewässerhervorbrachten, bedarf also die Erde, die du über dieGewässer gründetest, nicht mehr. Sende auf sie dein-"-Wort durch deine Boten hinab, denn wir erzählen"'zwar ihre Werke, aber.du bist es, der in ihnen wirket,vaß sie eine lebendige Seele hervorbringen. Die Erdebringt sie hervor, weil die Erde die Ursache ist, daßsie dieses auf ihr wirken, so wie das Meer die Ursache
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