Verschiedenes und Schluß.
richtige Stelle bringen können. Die Gen.-Tab.fertige man nach folgendem Muster:
Geschlecht XI.I von etwa 1900—1900XI. „ „ 1870-1930
XXXIX „ 1840 1900XXXVIll ,, „ 1810-1870XXXVII ., „ 1780-1840 u. s.w.
Danach wird sich ermessen lassen, welcherGeneration die neu gefundnen Daten zuzuschreibensind. — Bei Forschungen in Archiven n.s.w. bindemau sich nicht an die zünftige Form, jede Angabcauf besonderen! Zettel mit ausführlicher Quellen-angabe auszuziehen, obwohl auch diese Methodeihre Vorzüge hat; denn die in Archiven meistspärlich bemessne Zeit wird sonst zersplittert.Linzclzählkartcn, aus den zusammenhängendenAuszügen nachher aufgestellt, schützen besser vorVerwechslungen gleichnamigerZeitgenossen. Ghnediese Hilfsmittel, daneben noch zeitfolgendcZusammenstellungen und Vrtsbogen und Karten,wäre es kaum möglich gewesen, den Zusammen-
hang der vielen tausend einzelner Angabenwenigstens annähernd klarzustellen.
Iver aber Stammtafeln aufzustellen wünscht,der benutze das in großen Bogen käuflicheMillimeterpapier und trage daraus dieGenerationenneben einander in senkrechten Spalten, darindie einzelnen Personen unter einander ein.Dadurch wird größere Übersichtlichkeit über ganzeZweige, Äste und Stänime erreicht, als durchdie in der Neuzeit üblich gcwordnc Neben-einanderstsllung der gleichaltrigen Zeitgenossenund die Darstellung der jüngeren Generationen,nach unten hin fortschreitend, wie bei Ahnen-tafeln. Die Darstellung von Stammbäumendagegen geschieht sinngemäß und nach demin früheren Glanzzeiten der Stammeskundeherrschenden Gebrauch am besten von untennach oben.
Voll unten nneb oben! Das sei hier unserScheidewort. Hinauf denn, Ihr künftigen Trägerdes alten Namens, hinauf zum wahrhaftenLdelmenschen!