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schäste machen, sind reich. Das Vertrauen und diegute Bedienung sind ihre besten Kapitalien. Hingegengiebt es kleine Häuser mit nicht unbedeutenden Mitteln.Mit Ausnahme einiger Hauser bereitet kein Wein-bergbesitzer den edlen Namsseux; dieses Geschäft ist le-diglich in den Händen der Handelshauser zu Ebnions,wo keine Rebe wächst, zu Kpei-na^, lisim«, Nu-reull und Sie kaufen ihren Bedarf an noch
nicht präparirten Weinen von den viAnerons und xro-xriötniie«. Reiche Häuser bezahlen baar, haben alsobessere Preise und erste Auswahl; andere nehmen aufmehrjährigen Credit zu erhöhten Preißen und hohenZinsen, in der Regel auch nur ohne, sonderliche Aus-wahl, einmal weil eine solche in den besten Lagen nichtmehr vorhanden ist, dann auch weil sie diese nicht be-zahlen mögen oder können.
Obwohl der EbnmpnAnor monssoux kaum dasAnerkenntniß eines Weines zweiten Ranges in derClassificationsordnung der europäischen Weine ver-dient, so hat er sich doch durch seine Milde, nichtminder durch seine Keckheit wie der Franzose sagt,eine vornehme Stellung an der guten Tafel in allenLändern, wo Wohlgeschmack herrscht, zu erwerben ge-wußt. Er ist der erste Luxuswein beim Dessert. EinLiebling der Damen, findet er auch seine Verehrer un-ter den lockern Brüder fast aller obern Stände. Eshuldigt ihm das Kunst- und Literatur-Genie, der Hof-