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mann wie der Fürst. Wo Humor und Jovialität, wofrohe Laune und das freie Wort herrschen, wird dieserleichte Franzose niemals fehlen. Kein Wein kann sichrühmen, ein so angenehmer Beförderer der Geselligkeitzu sein. Er bringt das Gedicht, den Toast, den Gesangan die Tafel, er regt die Sinneslust auf, ohne, wie seineBrüder, zu erschlaffen, er animirt immer mehr zumTrinken und läßt lange mit sich scherzen, che er Jemandden Kopf zurecht setzt. Selbst die von ihm ausgegan-gene Trunkenheit ist leicht; sie bewirkt nur freudenreicheTräume, ohne daß man sich den andern Tag überirgend einen Jammer zu beklagen habe. Bei Nerven-leiden, bei chronischen Erbrechen, bei Steinkrankhei-tcn, bei unterdrücktem Blut wirkt er heilsam. MancheFrau, die ihren Gatten zu beschenken wünscht, braucht,wenn sie fleißig lüllumimKner. trinkt, nicht in's Bad zureisen. Er ist also nicht blos Arzt, sondern auch Be-förderer des Eheglücks. —
Altvater Noah dürfte daher das Anerkenntniß nicht -versagen, daß der LllnmpnAner sein strenges Gebot: denMenschen zu erheitern, seine Sorgen zu begraben undihm helfend zur Seite zu stehen, vollkommen erfülle. Mitwelchem Recht mag man aber wohl diesem liebenswür-digen Weine den Namen „Gift" beigelegt haben? —
Man ist der Meinung, daß die EImmpuAns denBedarf an iVlousseux nicht decken könne. Berechnetman indeß, daß die jährliche Crescenz von 7WMl)