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2) Die ?!»»»«> Weine.
ein Städtchen am rechten Ufer, Dxsrrm^ ge-genüber, tritt hier als erster Repräsentant mit der Rang-nummer Bier auf. Die Weinberge lehnen sich theils andie Abhänge steiler Kreidefelsen der hier schließenden Nun-togne äs Heims,, theils liegen sie auf vorliegenden, nachallen Seiten freien und sanft ablaufenden Hügeln.Letztere geben, vorzüglich in den Mittellagen, die be-sten Weine. Man rühmt die Weingärten Llmimnnt,LIano« Dussses, OruuIIes, A-mier«, Lbeuselle, Lotes,Loimutes-, iVIeuniers^, Loutte ll'nr, Viru/.elles,, Der-ms, Villsr«, Lbuucles terres, Uiene Hubert ete.
Der ^z--Wein zeichnet sich nicht durch Kraft undSchwere, sondern im Gegentheil durch eine große Fein-heit aus, die ihn zum lieblichsten Wein der LtmmpuAnsmacht. Seine Farbe ist weiß, hie und da aber wird erauch bläulich und dann mit der Zeit oft ganz fett, wasdaher rührt, daß der in diesem Weine enthaltene natür-liche Zuckcrstoff stärker ist als seine Vinosität, wodurcher oft matt wird und leicht in eine Art Gährung über-geht, die ihn zum Getränke untauglich macht. Ausdiesem Grunde wird, wie der kou/.^ nie, so der nurhöchst selten pur versandt, sondern man bedient sich auchhier der solideren Vin« lle NoutsAue zum Verschnitt,die den Wein nicht nur haltbar machen, sondern ihmdurch ihre Vinosität auch jene angenehme Fülle geben,