Vierter Abschnitt.
l. Allgemeines über den
Wie wir gesehen, wird der (,'kmmMAner N»u««suxauf künstliche Weise bereitet. Wird die Gahrung garnicht unterbrochen, so nennt man ihn n»n mmwssnx,geschah dieß in geringerem Maße, so ist er halbmous-sirend, ((Aemnnt), ließ man ihn noch eine Gährungauf der Flasche machen und gab man ihm die Beimi-schung durch Imguonr, so heißt er vollmoussirend.sttranä Iittiusseux). ?1errr 60 lV. lV. sin der Regel 8il-leiz^) ist ein Pradicat, das man den feinsten Gewächsenbeilegt. 1'i«nnns wird von leichten nicht moussirendenWeinen gemacht und dient zum Tischwein, mehr inFrankreich als im Auslande, wo man sie nur selten fin-det. Viir rose ist ein ganz blaßrother iVlousseux, sowie Oeil ä' ?erärix ein etwas dunkler. Je edler dieTraube, um so vortrefflicher der Wein.
Zu den non mamzseux, Vir,« «so« die nurfeine Perlen vom Boden des Glases treiben ohne