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Imetolitres über 80 Millionen Flaschen enthält, so wirdman von dieser Idee zurückkommen; denn angenom-men, daß nur ein Biertheil davon, 20 Millionen Fla-schen, zum Moussiren gebracht wird, so ist der Bedarfübermäßig gedeckt, indem die (llmmpaAnö nach denAngaben der Steuerbehörde sReserent ist im Besitz derAusfuhrlisten aller Handelshäuser, will sie aber aus Rück-sichten für einige, derselben nicht veröffentlichen^ kaum 10MillionenFlaschen ins Ausland schickt und Frankreich sehrwenig consumirt. Die besten Weine gehen, wie schonerwähnt, nach Berlin und St. Petersburg, wo eine guteklmmpuAner-Zunge und keine Kargheit hinsichtlich desPreißes herrscht. Die guten Häuser lassen in Frank-reich gar nicht reisen, höchstens haben sie in Paris einDepot. Wer aber glaubt, hier, wie selbst in der k'Imm-paAns — d. h. in den Imiel-i oder bei den Restaurants— gut zu trinken, hat sich getäuscht. Die Flaschensind gewöhnlich ctiquettenlos, die Pfropfen haben ent-weder gar keinen Brand, oder höchstens den Namen desWeinorts, die Stempel der großen Hauser sind seltenzu finden.
2. Die Preiste der lnou««eiix.
Die Flasche (Zrnnä mousseux kostet in der klmm-xnZns 3 kr.. — 3 kr. 25; 3 kr. 50; für diese Weineist die Bezeichnung dlnno mcmsseux. Dann folgen