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wachse durch Mischungen geltend zu machen, wozu siehauptsächlich die Weine von ^ und kkautviller« ver-wenden; auch manches Faß Berg-Wein wandert beiihnen ein. (lperno^ liefert Weine für den nicht lobens-werthen Geschmack der Franzosen, von denen (vorzugs-weise von den Parisern) man sagen kann, daß sie sich nichtauf den Hochgenuß des (lkmmpaAner« verstehen. DerWeinbczirk Lxernn^ wird theils zur Narne theils zuden (lote« ck'^vi?s zu rechnen sein, und zählt kaum zumzweiten Range unter iXo. 9.
3) Die Vvtes «I Itv iie«.
?isrr^, ein Dorf links bei (ssieimn^ mit mehrerenhübschen Privat-Weingärten, worunter das des Herrn(Zoei-A zu (llmlon«, dem mehrere Weingärten zu ei-gen sind, nimmt für seine Weinberge die beste Num-mer (7) im zweiten Range ein. Vorzugsweise nennenwir die Gärten Loräet«, perZeon, Ikoelreret«, (Zoutteck'or, Cttlis«, lim kienui'ü, (lolinne« und in dem Bezirkedes ganz nahe dabei liegenden und durch seine besserenGewächse mit denen von ?ierr^ verwandten Nou««^,die Lnlavsnne«, ^.venture«, (lote« nux (lerisier«,(ldniävlonp, (lrn^on«, (lolbute« und lim lieAobelin.?ierr^ liefert, so wie die sämmtlichen Orte der (lote«ä'^vixs einen leichten, lebhaften, stark schäumendenWein mit scharf in die Nase steigendem Flintenstein-Duft. Er ist mehr trocken als markig, selten würzig,