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eine vorzügliche Frische. Diese Verschiedenheiten liegentheils in der Rebe, theils in dem Boden, theils in derLoge des (llas und besonders in der Reife der Tranben.
In letzterer Beziehung tritt der Jahrgang entschei-dend auf. Das Jahr 1834 hat einen vortrefflichenWein geliefert, 1835 ist mittelmäßig, 1836 ist schlecht,1837 und 1838 wieder besser, 1830 gab gute Hoff-nungen für die Qualität. Vieler Regen im Septem-ber, dabei kalte Nachte haben die Traubenreife hinaus-geschoben; die Le^e ^onnt^^erst im October beginnen,daher ist die Qualität mittelmäßig, die Quantität zeigtkaum einen halben Herbst. Viele Häuser, die frühzei-tig gekauft haben, dürften Fehlgriffe gemacht haben.Der köstliche 1834" fand in den Jahren 1835 und 1836bereits so außerordentlichen Absatz, daß die Lagervor-räthc nur noch unbedeutend sein können; dessen unge-achtet wird stets 1834" verschickt. Man mischt und li-quorirt. Wie wenig 1834" indeß in den noch immerso genannten 1834" enthalten sein kann, ergiebt sich ausdem Umstände, daß auch die Jahrgänge 1835 und 1836nur noch in geringen Quantitäten in den Kellern sichtbarsind. Man wird letzteren doch nicht ausgegossen haben?Selbst der 1837" ist bereits vielfach verschickt, ob aberwohl ein Zwölftheil 1834" darin enthalten sein möchte,wollen wir dahin gestellt sein lassen. Es ist sehr zubedauern, daß die Crescenz von 1839, welche, hätte derSeptember noch so gut gebraten, als der August ge-