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die besten Nou^seux geben, außerdem ist auch die Lieb-haberei und der Geschmack der (ilcmrmet« überall ver-schieden. Frankreich nebst Belgien und Holland liebrden Noruzseux leicht und nicht süß, Deutschland mehrsüß und sprudelnd, der Norden will insbesondere Krastund viel Süße. Selbst die Provinzen dieser Landerunterscheiden sich im Geschmack; in Berlin möchte wohlder Beste in Deutschland vorherrschen, man bezahlt dieWeine auch gut; nach Leipzig und ganz Sachsen — sohat sich manches Handelshaus Legen den Referentenausgesprochen, wird hauptsächlich nur geringer Weinverschickt, weil man um einen halben Franken billigerkaufen will. Dem Handelshause bleibt also nichtsübrig, als sich nach den Wünschen der Abnehmer beider Mischung zu richten.
Besitzt nun der Milde undZartheit, derkiller^und Ver?.enu^Körperkrast und eine pikanteBitterkeit, der^ und iVIarauil eine gewisse Fettigkeit, der als Weingeringe Leichtigkeit, Lebhaftigkeit und viel
Nvus8s, so sucht man die verschiedenen Eigenschaften miteinander zu verbinden, und richtet zugleich den Illgusui-darnach ein. Außerdem wird bei der Mischung Rück-sicht genommen auf die ferner weiten Eigenschaftender Gewächse; das eine zeichnet sich vor dem andernaus: durch ein feines und volles Lougust, ein zweitesdurch aroms spiritueux, ein drittes durch Würze, einviertes durch ein gefälliges Mundfüllen, ein fünftes durch