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Wein, dieser zeigt sich nach kurzer Zeit schal. DenNcmssoux trinkt daher der Feinschmecker stets ausStutz-nie aus Kelchgläsern; er will den Wein und nichtden Schaum; er schenkt wo möglich den Wein an derschiefgehaltencn Seite des Glases hinab ein, um denkohlensauren Stoff mit dem Weine eng verbunden inden Magen zu bringen, wo er mit sehr angenehmerWirkung erhalirt. Daß die kleinen Perlen den feinstenWein bekunden, die gröberen den geringeren, will manin Frankreich wissen. Referent glaubt Ausnahmen, dieer aber zur Zeit noch nicht zu erklaren weiß, gefundenzn haben. (llmmpnAner muß stets kalt liegen und beimServiren in Eis gestellt werden; dann wird sich die kleinePerle und Güte des Weins als Wein amBesten zeigen.
Die Flasche erst warm stellen, mit der Hand strei-chen, mit dem Messerrücken die hervorlocken,die Flasche auf den Kork stoßen, damit der Wein beimDebouchiren tüchtig knalle, ist Sache unerfahrenerTrinker. Diese Kunststücke mögen den Verkostern desSchaums und solchen Gesellschaften vorbehalten bleiben,welchen daran gelegen ist, viele Glaser aus einer Fla-sche zu füllen. Die Vlns rosös und t)ei! <Zo?orckrlxsollen als Damenweine die Eigenschaft besitzen, sehrlieblich zu sein; sind sie es nicht, so haben sie ihren Zweckverfehlt, und verlieren ihren ursprünglichen Werth.
Die Erfahrung hat gelehrt, daß die (lkmmpaKner-Weine rein aus einem (llos genommen, nicht immer