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-nicht. Das mehr oder minder starke Moussiren kommt,wie wir früher schon erwähnten, größtenthcils von derComposition der verschiedenen Weine so wie auch haupt-sächlich vom Jahrgange her, übrigens müssen sich hierKunst mit glücklichem Zufalle paaren, um zu einemganz günstigen'Resultate zu kommen, d. h.^eine starkeAlauns ohne vielen Bruch zu erzielen. Früher, wo mannoch nicht zu den Kenntnissen und Erfahrungen gekommenwar, die man jetzt hat, wurde an den Kcllerseiten eineArt Latten-Gerüste aufgeführt und die Flaschen darinso hoch als möglich aufgeschichtet; wenn nun das dem^iraillenr-Feucr ähnliche Knallen begann, war keinKeller-Arbeiter mehr vor gefährlichen Verletzungensicher. Sie trugen daher damals Drath-Masken vordem Gesicht, was man aber heut zu Tage, wo die cu-bischcn Lagerungen üblich sind, ganz überflüssig findet.
Obgleich man nach vielen Versuchen die Ueberzeugunggewonnen, daß der aus den gebrochenen Flaschen lau-fende Wein nicht mehr als solcher verwendet werdenkann, so sind doch in allen neuem und schönern Kel-lern (Zloois angebracht, d. h. der Boden ist ganz mitSteinplatten bedeckt, in welche Rinnen eingehauen sind,worin der Wein sich sammelt und zuletzt in Kübelfließt, die täglich ausgeleert werden. Man gewinntdadurch nicht nur eine reinere Luft die dem Weinesowohl als den Kellerarbeitern viel zuträglicher ist,sondern man verkauft auch den auf solche Weise