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strenge Oeconomie ist nicht nur viel Raum, sondernauch eine leichtere Uebersicht der Vorrathe gewonnen.Mit dem Eintritt derBlüthczeit entwickelt sich die kohlen-saure Luft in der Flasche, und bringt eine leichte Gäh-rung zu Stande, die bei Sturm und Wind und zurZeit der Traubenreifung sich verstärkt und den Weintrübe macht. Es springen durch diese Gährung sehrviele Flaschen, was freilich auch von dem mehr oderminder dichten Glasstvffe herrührt, der dem sich in derFlasche entwickelndem Gase nicht widerstehen kann unddaher mit Getöse auseinanderplatzt. In einem kühlenKeller ist der Bruch immer weniger stark, als ineinem Locale, wo die warme Luft zuganglicher ist; manwählt deßhalb vorzugsweise jene, um zu große Verlustedurch Bruch zu vermeiden. Indessen bedient man sichdoch auch der (-'silier« (Flaschen-Schuppen über denKellern), wenn man nehmlich fürchtet, die Nousssnehme nicht genügend zu, und deshalb die Flaschen derSommerhitze mehr aussetzt. Der Bruch betragt ge-wöhnlich zwischen 5 bis 20 ss, sehr oft aber auch vielmehr, je nachdem eine mehr oder minder günstige Pe-riode zur Füllung benutzt wurde und das Gas sichlangsam oder schnell entwickelt hat. Sonderbar genugmoussirt oft eine Flasche sehr stark und die danebenliegende, aus demselben Fasse und in derselben Viertel-Stunde gezogene, auch zu gleicher Zeit in Keller ge-brachte, moussirt entweder lnur sehr wenig oder gar