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Der Champagner : eine Reise-Bericht zum Nutzen u. Frommen aller Weintrinker
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Weine nicht verbessern, weil die rein südliche Expositionder Weinberge von Nnrsuii nur in den besten Jahrengute, reife und süße Weine hervorzubringen vermöge.Referent ist der Meinung, daß, so fern das Haus iVlon-tsbello fortfahrt, mit großen Mitteln im Geschäftfür Veredlung der Trauben wirksam zu sein, und keinepure Nurkmil'« zu verkaufen, sondern edle Berg-Weinemit dem gröberen harten Nurenil und leichtem /Ivi/.szu mischen, auch sich auf die Erfahrung und Natur be-schrankt, ohne die Chemie besonders vorwalten zu las-sen, gewiß jede Sendung vorzüglich ausfallen wird.Auf den hohen Namen des Hauses giebt der Consu-ment nicht viel, noch weniger der Weinhändler.

Nai'tmil hat sonst schlechter rangirt als jetzt

darf man ersterem den Vorzug zugestehen und seine Ge-wächse noch zur ersten Classe unter iVv. 6 stellen.

eine durch den Verkauf der (sliuinpktAnei--Weine berühmt gewordene ^rronüiiz-zeiuönt« - Stadtam linken Ufer der iVIurne, hat in früheren Zeitennach den damaligen Begriffen von (ilmmimZner-Weinen,edle Gewächse gezogen, jetzt sieht man daselbst mehr aufdie Quantität der Erzeugnisse, als auf eine vorzüglicheQualität. Die Gärten liegen meist öst- und nördlich.Als die besten sind bekannt: Semons, koeberet«, (ilo-setz, l'oulettes, lustiee«, ?urtelines, (lkeliAnon undkelnuut. Die tlkinmxuArier-Häuser zu ver-

stehen es indeß, ihre allgemein grob bezeichneten Ge-