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und hat die Eigenschaft, sich mit den Weinen der Nnrnsnoch besser aber mit den edlen Berg - Weinen vortreff-lich zu verbinden. Ungemischt halt er sich nicht lange,weil er ähnlich dem Moselweine, viel Kalte in sichvereinigt und bei einer sonst eleganten weißen Farbeviel Rebcngrüne besitzt. Pierr^-Wein mit ge-
mischt, giebt einen äußerst zarten Nausseux; hingegenim Verein mit dem Ver/.erm^ einen genügend kräftigen,körperlichen Wein, wie er von den deutschen Fein-schmeckern gewünscht wird, indem dieser alsdann seineberauschende Kraft meistentheils verliert. Auf dem1°erroir von ?ierr)r wachsen übrigens mehr als dieHälfte weißer Trauben mit weißen Blättern, genanntNormier«, die nicht nur einen schlechten Geschmack ha-ben, sondern auch nicht halrbar sind und deshalb fürden Nou««orix nicht taugen. Man kaust aus diesemGrunde auch nicht gern in ?iorr^, in der Furcht, teil-weise Normier« mit zu kaufen. —
Das Dorf (wkrmkmt nördlich von -^vi/.o will manmit seinen Gewächsen unmittelbar hinter Uierrzr iniVo.8. des zweiten Ranges stellen. Viele wollen Onm-mtnoch höher stellen als jenen, weil daselbst mehr aufQualität als Quantität gesehen wird. Die Haupt-Eigenschaft dieser Weine ist das starke?etill-mt, deutsch:Schäumen und Perlen, welches kein anderer Wein der<stmi»>mKne in gleichem Grade besitzt. Im übrigenist (stkmmnt dem ?iorr^ ähnlich. Das Städtchen