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Der Champagner : eine Reise-Bericht zum Nutzen u. Frommen aller Weintrinker
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Nnrenil snr ein Dorf mit einem Schlosse derFamilie iVlontedeUa, liegt ganz nahe am rechten Nai-ns-Ufer, verbindet seine Weinberge links mit denen von.4^, rechts von und Uau/,^. Als die besseren

nennt man die Gärten: plaos 8mntUisrre, illaorets,Llnnoke Voie, dibarmon«, öaur«lelsu»e>i. Die Lagensind weniger hügelig und frei, entweder fast eben oderan die Kreidefelsen gehangt. Man sollte beinahe glauben,daß dieses Terrain in keiner Beziehung für den Wein-bau günstig wäre, und doch wird versichert, daß einigeWeine mit dem ^ rivalisiren können. Man rühmtsogar von manchen Gärten, als erzeugten sie Weinemit den Borzügen der edlen Weine von Die

(loni-tiei'« von llsiiu«, worunter Herr lobai'ä ein ge-wisses Renommee behauptet, kaufen hier nicht gerne;dieses mag aber wohl darin seinen Grund haben, weildie Familie i>1ontkdsllc» einen großen Thcil der Gewächsevon Nureuil selbst verarbeitet, zugleich auch einigeWeingarten daselbst besitzt. Die Concurrenten in der(llmmpnKiw verkleinern gar gerne die Besitzungen,Gewächse und Quantitäten der Weine ihrer Collegen,sie thun aber dem Dsrroii eis iVIsrsuil eben so großesUnrecht an, als den Besitzern, wenn sie nicht mehrfacheVerdienste letzterer, sowie ihr Bestreben, den Weinbau umiVIareai! zu heben anerkennen, und hämisch behaupten,so vornehm auch die Familie NontedsIIo in der großenWelt dastehe, so werde sie doch ihre grünen unhaltbaren