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Der Champagner : eine Reise-Bericht zum Nutzen u. Frommen aller Weintrinker
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die den dnmxoANKi so sehr auszeichnet. Der dniiö-^cimirnl, Herr Graf ViUsrmont, Herrn LoUinzer«Schwiegervater besitzt vorzügliche Garten, aus welchendie besten Weine kommen sollen.

Hautvillers, ein Dorf nördlich von auf einemhohen Hügel vor dem Waldgebirge liegend, lehntseine, aus mehreren Hügeln bestehenden Weinberge andie Straße von nach Heim«. Es bildet den

höchsten Punkt in der Umgegend. Im Süden stehenseine Weinberge mit denen von in Verbindung.Beide Orte bilden gewissermaßen ein Weingebiet, ver-wandt durch Lage, Boden und Rebsatz. Für die be-sten Gärten halt man bei Usutviller«: (tüte n Hin«,dmmxi lls Illnetts, do« 8t. Uisrie, iVIontimeUs«,d>tk« lle 1-er^, Ui-mmilette«, UiZnon, Vo-

rivnt, üru^ere«, Nnlalliie«, (Zoienne«; beids^on«, 8oue1>isime, ldon«, iVIillemont, iVlogus Uou-teills. In beiden Gebieten besitzt das Haus iVIoet ck(^kanllon zu Issmi -N!,)- die vorzüglichsten Lagen. DieWeine von Umitvillm-« und Di?.v stehen, an Qualitätund in den meisten Eigenschaften denen vonrl^ am näch-sten. Das Haus Noet verwendet die Ausbeute dieserBesitzungen vorzugsweise zu seinen Nrmssoux, die esmit dem Iffwi-im^ verschneidet und auf diese Weise ein gu-tes starkbrauscndes und douguet-reiches Getränk bereitet,wovon man zu sagen pflegt: es ist süffig. Die genanntenOrte rangiren als fünfte Nummer in der ersten Klasse.