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Bei Verxena^ zeichnen sich als beste Garten aus:Li««s Leuard. La« Lertui«, tmrreaux, Liane« Lo««e«,Deini - Lemie«, La««e« Eouture«, La««e« bru^ere«,Llrainp 8aint Martin; bei Verx^: Vigns« - (lo««e«,1°erre« 8aint La«Ie, Laillons, Ilaute«, Llmrrones«,lVoz^er« d'ar, La««e« Vineelle«, Loueelle«.
Der Wein selbst hat bei etwas schillernder Farbeviel Feuer und ein arvmatisches Lauguet. Er ist mitdem 8iIIer^ der feurigste, schwerste Wein der (ilmin-1>a»ne, geht sehr in's Blut und wird wegen seinerKrast selten rein gefüllt. Die lebhasten ^v!/s- undLierr^-Weine geben ihm die, den besten Nou««eux ei-genthümliche Feinheit im Geschmack, indem sie zugleichdie übermäßige Krast mildern. Wer starke Weine liebt,wird sich lieber an den 8iIIer^ und Ver/.ena^, als an denzarten kou?^ und ^ halten. Referent hat einen gutenVer/.ena^ von 1823, welcher seine Nau««e verloren hatte,im Keller des Herrn (loerZ zu tilmlon« getrunken, derviel Characteristisches und fast die Kraft des guten al-ten Rheinweins angenommen hatte. Die Lremaui«und nun inau««onx von Ver/.sna^ sind vortrefflich.
Von den Bergweinen verdienen noch Lill^ undaufgeführt zu werden, die etwa dieselben Eigen-schaften wie Ver/.ena^ nur im verringerten Grade be-sitzen. Ver/.^, illaill^ und Lude« stehen bereits unterder Rubrik Ver/.ena^, die übrigen Weinorte der tVlou-taZno sind weniger renommirt. —