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Der Champagner : eine Reise-Bericht zum Nutzen u. Frommen aller Weintrinker
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denen Gewächses und mögen solche wohl Veranlas-sung zu der BenennungI'Ieur «ls 8iIIerz?" gege-ben haben. Referent befand sich kurz vor der Weinlesein der OImmpuZno und hatte Gelegenheit Trauben-verkäufe abschließen zu sehen. Bis dahin waren inVer/.ennz- als höchster Preis 8t) I?i. für die (mgue,deren v. 6 zu einer t'iöoe erforderlich sind auf Zeitbezahlt, in und Don/.)- t ,t) und 78 IN., dagegenempfing ein Weinbcrgbesitzer in W IN. baar.

Das Haus Vini äso Veleen peoe til« in lieiin« ist Ei-gentümer der meisten Weinbergedes Grundgebietes vonZillei-Z- und hat daselbst eine Besitzung mit OsIIier«und Kelterhaus, auch die Herren Umimrt päre »5: tri« inlieims haben Weinberge und ein Etablissement daselbst.

Vei-xens^, ein Dorf nördlich von kou/.z-, sowie einige Gärten vom Nachbardorfe lie-

fern Weine iXa. 2 zum ersten Range, die meisten desletzten Ortes sind geringer. Die Weinberge liegen aneiner nordöstlichen Holzecke des Gebirges mit mittlererAbdachung, vorzüglicher südlicher Exposition und mitMorgen- und Abend-Sonne. Die Morgensonne, dieim Lande sogenannte 8oleil «ie äix Imuis wirkt hier äu-ßerst vortheilhast. Verxeimz- gehörte vor Zeiten zu denItovknnen des Schlosses 8iIIer^ und mag dazu beige-tragen haben, den Ruf dieses Weines zu erhöhen. Jetztsteht es für sich vornehm da, die Gewächse vonka«Is, Imcle« und Nnillz- teilweise mit sich vereinigend.