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ßen, zu bauen. Inzwischen wurden die iVIousssnx-Weine überall beliebter, die Ausbreitung dieses bedeu-tenden Handelsartikels nahm mit jedem Tage zu,und von allen Seiten war Nachfrage nach Sillery-Weinen. Jetzt lenkte sich die Aufmerksamkeit wie-der auf jenes berühmte tNos <ie Hiller^; man singan, die besten Stellen mit jungen Reben zu be-setzen, namentlich die (inte, die den Zufällen der Witte-rung, insbesondere dem Froste weniger ausgesetzt ist,und, durch die Vorzüglichkeit ihrer Lage und ihres Bo-dens begünstigt, von jeher den feurigsten und kräftigstenWein lieferte.
Derselbe ist ambra-farbig mit feinen Perlen,zeichnet sich außerdem durch einen in Deutschland undEngland beliebten trockenen Geschmack, durch Körper,Geist und eine vortreffliche Blume aus, hält den Mundstets frisch und fällt selbst im Alter, wenn er die IVIousseverloren, noch angenehm auf die Zunge. Als ganz vor-züglich ist der 8i!Ier^ (lreinnnt bekannt. „De eorps"sagt Herr ckullion in seiner ?oi>o»rnpbis cle tons losvariables, I'u^e 3<1, „Is «piritueux, le cbnrilinntbnnguet et !es vsrtns tanigue« ännt il est pourvu, luinssurent In priorite sur tons les untres," und Dr. Den-«lerson behauptet mit Herrn ckullisn, daß unter allenDüninimAner-Weiuen der8iller^ einer dergesundesten sei.
Dieses sind die Eigentümlichkeiten des berühm-ten, leider aber nur in kleiner Quantität vorhan-