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den (lkeinin <l<z In lunnlnSne n 8iUei^. Sie sind inv. 50 größere und kleinere Parzellen getheilt. Dergrößte Theil des Perroir <ls 8iIIoi-^ gehörte vormalsdem iHargnls von 8iIIvr^, dessen Nachfolger, ein Herräe Vnleni-e, seine Tochter an den jetzigen Nnreolml(Zerniä verheirathete, welcher das Gut killsi'^ im Jahre1816, nachdem das Schloß bereits 1814 durch die Rus-sen abgebrannt worden, verkaufte. Der jetzige Nnirsvon 8illerx, Herr 11ö«I!n kaufte den Rest des Schlosses,den Park, so wie einen großen Theil der Felder. Derübrige Theil des Gutes wurde parzellirt an verschiedene,sowohl in Killer^ als in der Umgegend wohnende Pri-vaten verkauft. Zu dem Gute gehörten ursprünglich366 Morgen Weinberge, die aber durch ihre eigenthüm-liche Pflanzung, indem jeder Stock einen Raum von4 Fuß und darüber vom anderen entfernt stand, keinebcdeutendeQuantität, dagegen eine ganz vorzüglicheQua-lität lieferten, was den Weinen von 8iIIer^ ihren hohenRuf in Frankreich sowohl als im Auslande verschaffte.
Die nachfolgenden Besitzer dieser Weinberge wur-den durch den vortrefflichen Boden, der selten ge-düngt zu werden braucht, nicht minder durch zahlreicheUnfälle in den Weinbergen, so wie durch die damaligenhohen Preiste des Getreides veranlaßt, die Reben teil-weise auszurotten, und an ihre Stelle Weizen undandere Fcldfrüchte, die bei geringeren Cultur-Kosteneinen höheren und sichereren Ertrag erwarten lie-