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Die Familie vom Rappenstein genannt Mötteli und ihre Beziehungen zur Schweiz
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Gröbel jres rats | botten zu jme vff die alten Regenfperg ge-fchickt, an jme ze erfarend, | wa er föllicli turnm des kouffeshaben vnd enpfachen welle, denne 1 fi der vrteil nachkomenwellend, mit mer oder mindren oder der | glichen worten, nitnot jetz alle ze meldend. Vff röllich der von Zürich | bott-fchafft Werbung Mötteli jme ein bedencken nam jnen ze ant-wurtind, | vnd jn vnlangen darnach ward jnen von jme ge-antwurt, das Mötteli | die bezalunge vff der alten Regenfpergnemen weite, ouch mit mer | oder mindrer jnred, nit als not,oder jme jetz nit aß (sie) jngedcnck Tin | mag, vnd vff föllichsaber Möttelin fin bezalung nie denn jar vnd tag | vonfiuen herren von Zürich verzogen vnd vorgehalten ift vnd| noch tägliclis jme des finen vil vßftät das er langoft angutten | nutz vnd järlich rentt bewentt gemügt hette, vnd wann| Mötteli vber ergangen behept vrteile fin fumm geltz vndandre | erlutrung des rechten fo gar vil lange zite von finenherren von | Zürich verzogen vnd vorgehan worden ift, vndjemerda' - verzogen | wirt, fo hofft vnd getruwt Mötteli gottvnd dem rechten, das | das recht die von Zürich fin herrenvnierwifen fölle jme vmb fin | vfftende vnd vnbezalte fumm,Ruck vnd fachen an alle verzüchung (p. 2) vfrichten vnd gnüg tun,vnd jnne vmb allen coften, fo er deffbalb | genomen hab odernoch nemen werde gen Bremgarten bezalunge | vnd vfrichtungetun föllent, denne doch über ernolge (sie), behept | vrteilenvnbillich jemant dem andren des fin verhalten fol. | Möttelihofft vnd truwt ouch, das sin herren von Zürich finer herren| von Lutzern gefprochnen befigelten vrteilen oder bekant-nüffen | billich geftrachs nachgangen wärind, vnd nochnachkomen föllind, | vnd die drühundert guldin hinder finherren von Lutzern jn das | recht legen föllind vnd jm ouchvmb die viertzig guldin, fo er | Swenden wib vmb tammaft gab,vnd vmb das gelt, fo er dem | müller vmb fine breitfehafftvnd ftein oder ander züg vnd ding | geben hat, ouch bezalenföllent, vnd ouch das fi ir fürdernüffe | tun föllent, das fölliclirecht, fo vff finen herren von Lucern ftätt, | ane fürzug zuvßtrag komen möge. Wa aber föllichs ane fürzug | nit gefin