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wyter nach anders denn difier brief wift vnd feit beladen,gevnmüffet nach bekümbert werden rollen, weder mit geböttenmit heiffen nach mit bitten jn keinen weg, | fünder mich vndmin erben hieby behan vnd bliben laffen wie vor ftat, alles anall geverde. Des ze vrkünd aller vorgefchribner dingen fo hanich der obgnant Rudolf Mottelli min eigen | jnfigel offenlich ge-hengt an diffenn brief, darvnder ich mich vnd mine erbenveftenklichen binden zu gezugniiffe vnd vergicht aller vorge-nanten dingen. Dir berchach vnd find dilTer briefen | zwen vfform vnd meynung glich von jetweddrem teil einer dem anderngeben an l'ant Frenen tag do man von der geburt Crirti zaltvierzehenhundert vnd jn dem fümf vnd | fechzigoften jare.
Das Siegel hängt in braunem Wachs wohlerhalten.
Rückseite: (16 Jahrh.) Daß jft deß Megeliß (sie!!!) Landtträcht(Ende des 16. od. 17 Jalirh. ?) Ruedolff Möttelliß Landtreeht.
St.-A. Obwalden. Nr. 165. Orig. Perg. 33.5 (resp. 37) cm. hoch;54 cm. lang Regest Gschfrd. XXX. p. 265 No. 54.
II.
1468, 3. Juni Rudolf Mötteli schildert dem Rate von Luxem seineWirksamkeit auf Alt- Regensberg und begründet seine dalierigen Forderungen
an Zürich.
Pur die furfichtigen vnd wifen fchultheiss vnd rater (sie) derftat Lucerne, | fin lieb herren, bringt Rudolff der elterMötteli jn clages wife, wie das | er von I'inen herren vonZürich mit wortten darzu gebracht vnd als | jnn bedunckt ge-trenget Tie, das er jnen als vmb einen nächren kouff | vmbdie alten Regenfperg mit jr zugehörde recht bieten muft, das| jme doch nie feil ze uerkouffend was, vud es lieber jm felbsbehept | hette, wa fi vnd ander jnne nit fo treffenlich vndfcharpff mit jren | wortten vud wercken ang ftrengt hettind,vnd wann mit recht vnd | vrteil jme je anbehept ift, das erjnen Tin fchloß, wie das er von dem | langen Swenden kouffthatt, mit noch mer jnnhaltung, ie ze kouffent | gemuft oderjme geburt hat ze tunde; vff föllichs nun angends by | dryoder nie oder minder tagen nach gegebnen vrtei'brieffen,fo | habent fin herren von Zürich meifter Röften vnd den