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Die Familie von der Decken : in ihren verschiedenen Verhältnissen dargestellt
Entstehung
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my effte underscttcde Personen hemelich effte apenbar DatIck Markus lutke vor my und myne ervcn Und WyClawes Korff und Johan Schwarte alse truwe laverund borgen laven und reden vor uns und unse erven eynvor beide myt samender handt so in allen upbestemmedenPuncten by Eren loven und getronwe sunder lyst und senich

geverde ock behelpe aller rechte der wy uns zu vor

uns und unse erven gentzlich ver upgenant Hern

Clawes von der Deken synen kyndern und erven inallen tokumpfigen tyden unverbraken tho holdendc. In ge-tnchnisse wider Orkunde hcbbeu wy vor uns und unse ervenunse gewontlike Jngesegeln hir benedden ahn dussen breffheten hangen. Geven im Jar Dnsent Viffhundert Sovenund twyntich bynnen den Achte'daghen des Hilligen paschenfestes.

(Unterschriften fehlen. Die 3 Siegel sind abgerissen.)

1528. Das Wandschnede-Amt zu Stade verkauft Grundstücke an Dirk Osting.Es erscheinen dabei t'luii^ und 'lvuii v. <!. veelreii.

Wy Johann Schnweßhanßen, Mester Ortgieße Klenkeund Johann von Helvenscn, Schwären und ganze Werke deßWandtschnes binnen Stade, Bekennen hirmit vor unß undtunße Nakomlinge, ock Alßwehme, Dat wy eindrechtiglichennmitt unser Alle ock deß ganzen Wandtschnede Werck willenunndt Volborde, dem Ersamen Herrn Dirick OstingeBnrgerineister tho Stade, sinen lindern und Erven, hebbennrecht unnd Redclikenn tho einem Steden vastenn ewigennUnweddcrröplikcn Erve Kop verkaufst, und verkopen Jcgen-werdigenn Vor thwchundcrt nnndt Tachtenthich Lüb. Marck,de uns deger unndt Alle tho unßer genöge gcgnldenn nnndbetalett, Wy dankmannich angenamen, unnd vorth in deßcrgeschreven Wandtschnede werckes beste bestadet, so danndeß Wandtschnede werck weide nnnd Acker mitt aller der tho-behoringe, In machen Hinrick van dem Borstell, Jo-han von der Deken unndt desnlveste Dirick Ostinghetzliche Jaer, Jäerliches vor Veertein Mark Lüb., so danweide unndt Acker In Hure und Brukinge gehatt, belegenIm Scholisch, quidt und frey, Und wy Mester undSchwarenn, nnnd ganze Werk, der Wandtschneider, wo vor,Willenn, Unnse nakomlinge willen unndt scholenn, uff ge-nandtcnn Dierich Ostingh, seinen kindern unnd Rechtem:Ervcnn, sodanes Ackers und weide, wo vor, in alle mätehe de mit sinen medebcnometen, mit ock aller thobehorungh

in Hure lange Jahr gehatt, Rechte Warende wesenn, unndeine Volkommene Warschop darnp dohn unndt thostan vorAlle manne Wanner, wor, wo, unndt so vakenn ehr derWarschop nodt unnd bchoff ist ?c. In gethüchniße WiederOrkunde, hebben wy Im Nahmen deß ganzem: Wandt-schnede wergkes vor nnß unnd unße nakomlinge ock wandt-schnider unße Jngesegeln hirbenedden heten hangen, UnndtWy Clawes von der Deken, Bürgermeister, Jvenvon der Deken, unnd Jacob Hoede, Radtmane, nnnd dieOldesten In die Wandtschnede wergke Bekennen hirmitapenbare Betugende, Dat wy ubgeschreven ervekop medeverhandeltt mit willenn nnndt Volbordt Aller Wandtschneider,unndt ii: nnsem bywesende geschccn unnd Volendigett hebben,Darmnb thor wittlicheitt, Unse gewontliche Jngesegele hir-benedden heten hangen, Und wy Bürgermeister und Rath-man tho Stade, Bekennen hirmit, das uns beWust, sodaneErsfkop wo bawen, in aller mache Twischen Hern DietrichOstinge Uff eine, unndt dem Wandtschnede Warckh uf deranderen sidenn geschehen», verhandeltt unnd vollentagenhebben umme bede und Ansöckendt, beider Parte unser StattSecret tho blivender Orkunde hirbenedden wettende mededohn hangen::. Geven Im Jare Dusendt Viff hunderttAchte und Twintich, Frigdags in den Paschen.

1528. Äbtissinn und Probst zu Himmelpsorten und Johann und Franz vonMarschalk überlassen es Schiedsrichtern, einen Streit zwischen ihnen zu schlichten.

Zu wissen, daß uff heuth Montagk nach Christi Ge-burt der weniger Zal Xnno XXVIII. sich die erewerdige,werdige, erbare und vheste Franc Lncka Santbecken,Eptischin zu Hymmelpforten, Ere Johann Reyff Probstdaselbesten, Johann Marschalck unde Franz Mar-sch alck, Gevettern zu der Cranenborch wohnhafftigk, nach-

dem sie sich nmb der Vorreichung der GütterLüdigkeWürdere

Felde, so jetzund vor , vereyniget, nmb der Absetzung

und Uffsetzung der Meyere, so den: Closter des Orts zu-stendigk, und das Hofeschweyn, doch also das die Meyere,welchen itzund zur Zeith die Güter verliehen, und zugesaget,bis uff gebührliche Zeith behalten und sitzen bleiben sollen,