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Die Familie von der Decken : in ihren verschiedenen Verhältnissen dargestellt
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Berzeichniß derjenigen Glieder der Familie, welche im Stadcr Rathe gesessen.

(Aus einer gedruckten Uebersicht aller Stader Rathsherren.)

1) Claus v. d. Decken ist circa 1498 zum Rathsherrn 4) Härmen v. d. Decken wurde 1546 Nathsherr,erwählt, 1501 zum Bürgermeister, gestorben 1541 und auf 1549 Bürgermeister, starb 1550.

Wilhadi-Kirchhofe begraben. 5) Heinrich v. d. Decken wurde 1565 Rathsherr, 1581

2) Johann v. d. Decken, ist als Rathsherr gestorben Bürgermeister und starb 18. März 1590.

1508.

3) Jvcn v. d. Decken wurde 1508 zum Rathsherrnerwählt, zum Bürgermeister 1528, ist gestorben 1534.

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Äerzeichniß der Mitglieder der Familie, welche in die Antonh-Brüderschaft zu Stadeausgenommen worden sind (d. h. in älterer Zeit).

1) Johann v. d. Decken. Recipirt circa 1460.

2) Clawes v. d. Decken. Circa 1490.

3) Jven v. d. Decken.

4) Volradt v. d. Decken.

5) Hermann v. d. Decken 1543.

6) Thomas v. d. Decken 1543.

7) Hinrik v. Decken 1544.

8) Claus v. d. Decken 1550.

9) Johann v. d. Decken 1557.

10) Her Hinrich v. d. Decken 1567. (Mit Juni 9.

11) Peter v. d. Decken 1569. (Mit 1619.

12) Tönnies v. d. Decken, ncMIm, 1569. (Mit1592.

13) Joachim v. d. Decken 1585.

14) Clans v. d. Decken, der Jüngere, Honriei kilius,llorizciitarius zu Stellenfleth -s 1618.

Die Antony-Brüderschaft in Stade bildete sichgleich so vielen ähnlichen in damaliger Zeit im Jahre

1439. Es betheiligten sich an selbiger von Anfang an nurdie angesehensten Bürger, namentlich Magistratspersonen(während andere, wie die noch in Stade bestehende Pan-cratii-Brüderschaft, mehr für die untern Classen bestimmtwaren). Sie war, soviel ich weiß, hauptsächlich oder aus-schließlich nur den Zwecken der Mildthätigkeit gewidmet (istes wenigstens jetzt). Sie hat allmählig durch Schenkungenund Vermächtnisse ein nicht unbedeutendes Vermögen ge-sammelt, wovon die Zinsen in den jetzt jährlich einmal Stattsindenden solennen Versammlungen der Mitglieder meist un-ter die Armen vertheilt werden. Die Brüderschaft besitztnoch ein interessantes altes schon bei der Gründung an-legtes Buch, worin sämmtliche Personen, die von jeherin selbige aufgenommen worden, sowie die Schenkungs-urkunden und dergl. verzeichnet und eingetragen sind.

Noch jetzt zählt die Brüderschaft viele der ersten Be-amten, Militairpersonen ?c. zu ihren Mitbrüdern.