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1,1 (1868) Die Herren v. Deckenbrock (v. Droste-Hülshoff) und ihre Besitzungen 1209 - 1570 : grössten Theils aus dem literarischen Nachlasse des Freiherrn Werner Constantin v. Droste zum Hülshofe kurz zusammengestellt
Entstehung
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1295 Cämmerer des Stiftes Ueberwasser und Eigenthümer des

Gutes Rotgering.

1297 Zeuge.

Um sein Siegel steht: S. Engelberti de Thekenbroke.Mit seiner Gemahlin Adelheid (v. Langen) zeugte er:

1. Johann III., Stammfolger.

2. Dieterich, 1300 Provisor des Münster'schen Ho-spitals.

3. Heinrich, 1333 Knappe, 1336 Ritter, halte zweiSöhne, welche nur 1375 genannt werden.

4. Margaretha.

§. 5, Pag. 7.

Ritter Johann III. v. Deckenbrock, Sohn Engelberts I.,Droste des Domcapilels, ist:

Zeuge 1295.

Bürgermeister der Stadt Münster 1312, 13, 21, 22, 27, 33, 36,

37, 38, 39 und 42,erneuert den Städtebund 1312.

begründet das Bündniss zwischen der Stadt Münster und dem

Domcapitel gegen den Bischof 1334.wird in den Landesrath gewählt 1336.

begründet ein Bündniss zwischen dem Edlen Ludolf v. Steinfurt

und der Stadt Münster 1338.besitzt 1296 Lentfriding.

„ 1326 Mundeshues.versetzt 1335 die Yogtei über Oldendorp und Utendorp,verkauft 1336 seinen Hülskamp.

„ 1341 eine Rente aus Wiggering.

„ 1342 „ „ „ Detliarding.

„ 1343 sein Haus am Hörster-Thor zu Münster; ist indemselben Jahre Bürge für seinen Schwiegersohn Lud-wig von Münster; führt bereits statt des Familien-namens den Amtsnamen „Dapifer, Drozete, Droste,"während um sein Siegel steht: S. Job. de Decken-brocke,