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im Kspl. Altenberge gelegenen Ländereien, genannt dasTelgenland. Diese Ländereien fielen im Jahre 1445, inder grossen Brüdertheilung, Alhard II. zu, vererbten sichvon dort auf die v. Droste zu Hofe und wurden, alsdieselben 1698 in Discussion geriethen, verkauft.
Zufolge der andern Urkunde verkaufte er am 17.August 1350 die beiden Höfe Grosse- und Kleine-Mar-kenbeck Kirchspiels Roxel an Albert Schenkinck genanntLatberg für 82 Mark und 6 Schillinge, nachdem der da-malige Lehnsherr Godfried von Kotten (Koten, Kothen)seine Einwilligung zu diesem Verkauf gegeben. Im fol-genden Jahre besass Machorius v. Schenkinck diese bei-den Güter, und da Godfried v. Kotten nur Töchter halle,so gab er zu, dass diese beiden Höfe, im Jahre 1352,allodificirt wurden. — Gegenwärtig ist Grosse-Markenbeckein adliches Gut und im Besitze der Herfen v. Ivettelerals Erben der von der Tinnen; Lütke Markenbeck istaber ein Bauernhof, welcher sich von den v. Kettlersfreigekauft hat. —
Das Geschlecht der von Kotten scheint reich undmächtig gewesen zu sein und soll die Pfarre zu Roxel,ursprünglich nur die Hauscapelle der von Kotten aufihrer Curia Rokeslere (Rokeslar), fundirl haben. Zudieser Curia, bestehend aus den jetzigen beiden Schulzen-höfen Bernd und Herrn und aus den von ersterem ver-kauften Grundstücken, gehörten, nach einer Urkundevom Jahre 1324, das Haus zum Kothen (die jetzigen bei-den Kortmanns Höfe), eine Mühle und sieben andereHöfe. Ausserdem besassen die von Kotten noch vieleschöne und grosse Höfe in den Kirchspielen Roxel, Sen-den, Nien- und Altenberge; auch treffen wir diese Her-ren als Dienstleute der Bischöfe von Münster häufig inihrem Gefolge.
Everwin I. starb entweder am Ende des Jahres 1350
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