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durch ein Sopran-Solo. Ein Allegretto der Streich-Instru-mente (G-dur 7^)

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dessen Oberstimmen in gefällige Yiolin-Passagen übergehen,führt nach 13 Takten zu dem als Ariette bezeichnetenSolo:

Herr, werth dass Schaaren der Engel Dir dienen,Und dass Dich der Glaube der Völker verehrt,

Ich danke Dir! Sei mir gepriesen unter ihnen.Ich jauchze Dir!

Und jauchzend lobsingen die Engel und Völker mit mir."

Diese Textworte drücken den Grundgedanken desWerks aus. Es ist die Anbetung der Engel des Himmelsund der Völker der Erde, die sich zum Preise Gottes miteinander vereinigen. Der einleitende Gesang des Engelsbewegt sich in sanft melodischer Declamation, währenddie erste Violine ihn mit lebhaft graziösen Gängen, wiemit den Gewinden eines reich blühenden Kranzes umflicht,bis er auf langer Fermate ruhen bleibt. Nach kurzerStille beginnt darauf der Gesang der Engel in vierstimmigemOhore das Heilig (Adagio, C-dur 2 / 4 ). Wie aus fernerHöhe herniederklingend, nur von dem Quartett der Streich-Instrumente begleitet, schwillt derselbe in wunderbarenAccordfolgen bis zum lauten Jubelruf an, um dann wie inden Wolken verhallend, wieder leise zu verklingen. Ihm