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dehnung gebrachten Sinfonien-Charakter hatten sie nochnicht angenommen. So waren sie im Grunde von einfacherNatur, ohne den Glanz blendender Instrumentalwirkungen,lediglich auf den mehr oder minder tiefen Inhalt ihrerGedanken und deren geschickter Verwendung gebaut.
Ihre Form ist überall dieselbe. Doch sind sie in sichvon wesentlicher Verschiedenheit. In der Sinfonie Es-dur 4 / 4ist der erste Satz, Allegro di molto, der bedeutendste desTonstücks, von feurigem Glänze:
Die Flöten und Oboen treten in anmuthigen Solosätzenin die lebhaften Gänge der Streich-Instrumente hinein.Ein kurzes Larghetto, nach F-moll modulirend und vondort in die Haupttonart zurücktretend führt zu dem Alle-gretto, das zuerst leicht spielend, in schneller Bewegungder Violinen, die eine Zeit lang in 1 / s . 1 harpeggiren, sichnach und nach zu glänzenden Tonmassen aufbaut.
In diesen Umrissen erkennt man hier, wie in den anderen,Sinfonien die Formen wieder, die der Zeitgeschmackliebte, den Eingangssatz, einen Mittelsatz von ähnlichemCharakter und die Wiederholung des ersten Satzes, mitgegen den Schluss hin veränderter Modulation.
Die schwache Seite dieser und der anderen Sinfonienliegt in der einförmig trocknen Behandlung der Bässe, die