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„Der Wirtli und die Gäste",ein Stück voller Leben uncl Melodie, voller Feinheit undedler Declamation, in welchem eine Solostimme mit einemallenfalls zwei- und dreistimmig zu singenden Chore wech-selt. Wer möchte nicht in folgender Stelle
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eine für jene Zeit völlig neue Behandlung der Melodieneben einer graziösen Art des Vortrags erkennen, dieHaydn und Mozart zur Ehre gereicht haben würde?So unbedeutend die Arbeit an sich ist, so verdient sie dochum. ihrer besonderen Glestaltung willen eine specielle Er-wähnung. Denn der Zusammenhang zwischen dieser
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