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lassen sich nicht zarter und inniger wiedergeben.
Das Ganze wird durch die Musik zu einer Idylle deredelsten Art erhoben. Die kleine Arbeit würde noch mehr vonWirkung sein, wenn Emanuel Bach es über sich ver-mocht hätte, am Schluss beide Stimmen zu einem Zwei-gesang zu vereinigen. Diesem Mangel liesse sich für dieheutige Zeit durch die Einrichtung der letzten Arie zumDuett, welches als Wiederholung gesungen werden könnte,abhelfen. Dadurch würde auch der sentimentale Gegen-stand etwas mehr äussere Abrundung erhalten.
Nahe der Zeit, wo diese Cantate entstanden war, liegteine andere Arbeit von ähnlichem Charakter, aber vonnoch grösserer Vollendung, ein Mittelding zwischen Cantateund Lied, nämlich der im Jahre 1766 gesetzte und beiG. L. Winter in Berlin im Druck erschienene Zweigesangnach Gleim's Worten