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womit Kenner meine bisherigen Arbeiten beehrt haben, und will michglücklich sehätzen, wenn ich meine gute Absichten errreicht habe.
Berlin, den 1. Februar "1758.
C. P. E. Bach."
Hieraus ergiebt sich vor Allem , dass diese Lieder ihreEntstehung keinem anderen Motive zu verdanken haben,als der Bewunderung und dem hohen Werthe, welcheBach den Geliert'sehen Gedichten beimass. Die frommeReligiosität, die in ihnen lag, hatte offenbar in seinem In-nern einen verwandten Ton anklingen lassen. Die Tradi-tionen seiner Jugend, seiner Familie wurzelten in den Be-trachtungen religiösen Inhalts, in der Uebung der altenSitte, die den Choral zum Mittel- und Ausgangspunkt derMusik gemacht hatte. So hatte er seine Kunst gelernt,geübt, verehrt. War er selbst auch aus den Anschauungeneiner der Kirche und ihrem Dienste geweihten Kunst-übung herausgetreten, so lebten die Keime dieser Bestre-bungen doch noch tief in ihm. Darum hatte er den Nutzenjener schönen Dichtungen allgemeiner machen wollen;darum hatte er sie alle componirt. Dies ist bedeutsamfür die Zeit, in der das Bedürfniss der häuslichen An-dachten noch nicht ganz verloren gegangen war. Bach ver-birgt sich dabei nicht, „dass die geistlichen Lieder demGesänge weniger bequem seien, als die Lieder für dasHerz." Mit anderen Worten: die sentimentale Richtunghatte auch schon zur Zeit jenes ersten Uranfangs für dasLied ihre weitgreifende Wirkung geübt. Dennoch liesser sich nicht abhalten, ihr diese seine ernsteren Tondich-tungen gegenüberzustellen. Es war eben der Drang desBerufs, den er in sich fühlte, ein Beruf, der sicher seineFrüchte getragen hat.
Eine andere nicht weniger interessante Bemerkung,die sich aus dieser Vorrede aufdrängt ist die, dass Bachschon damals sehr wohl die Uebelstände gefühlt hat, mitwelchen das Lied zu kämpfen hatte, wenn alle Stropheneines Gedichts nach einer und derselben Melodie gesungen
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werden mussten. Er
hatte „auf
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:anze Lied"