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Alle diese mehr oder weniger vereinzelten Versuchewürden wohl ohne Bedeutung gehlieben sein, wenn esnicht die deutsche Literatur gewesen wäre, die Em. Bachin einer ihrer edelsten Blüthen zu Hilfe kam. Im Jahre
1757 hatte Christian Fürchtegott Geliert seine geist-lichen Oden und Lieder herausgegeben. Noch in demselbenJahre waren sie von Bach in Musik gesetzt und kamen
1758 bei G. L. Winter in Berlin heraus. Es hatte nureiner geeigneten Anregung, eines glücklicheu Ungefährsbedurft, um ihn in eine Bahn eintreten zu lassen, auf derer sein grosses Talent für Melodie und Gesang in einerseiner würdigen Richtung entfalten konnte. Mit diesemschönen und edlen Werke ist Em. Bach der Be-