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Accord der grossen Septime, zum Sept-Quarten -Accord,zum Terzen- und zum Noncn-Accord. Hier werden fernerdie Regeln für die Vorschläge beim Accompagnement desSolo angegeben und die kurzen und unveränderlichen Vor-schläge besprochen.
Gap. 26. Von den rückenden Noten, deren Be-gri ff, den langsamen und geschwinden Rückungen undderen Begleitung.
Gap. 27. Vom punktirten Anschlage, dessen We-sen und Vorkommen. Eintreten der Harmonie. Beispiele.
Gap. 28. Vom punktirten Schleifer.
Gap. 29. Vom Vortrage, dessen Anwendung undNotwendigkeit beim Accompagnement, zumal beim Solo,den Schwierigkeiten desselben, der Notwendigkeit der Ver-ständigung mit dem Musiker, der die Hauptstimme führt, undder Behandlung der Instrumente, insbesondere des Flügels.Hier werden noch einmal die Vorzüge des Clavichordsund des Fortepiano vor jenem entwickelt und die Regelnwegen des Forte und Piano für den Flügel mit zwei Tasta-turen und für die Orgel angegeben. Bach bespricht denUnterschied des Forte beim Tutti von dem beim Solo undgiebt specielle Vorschriften für besondere Fälle, indem erschliesslich die Verwerflichkeit des Mitspielens der Gesangs-stimme hervorhebt.
Gap. 30. Von den Schluss - Cadenzen, der Art desAccompagnements bei mehr als zweistimmigen Stücken,nach einer verzierten Gadenz oder nach dem Triller, imAndantino und Allegretto, im Triller, bei halben Gadenzen,bei dem Uebergange aus einer Tonart in die andere.
Gap. 31. Von den Fermaten.
Gap. 32. Von gewissen Zierlichkeiten des Ac-compagnements, zumal von der Nothwendigkeit, zu wis-sen, wo und wann dergleichen angebracht werden dürfen,von der Discretion in der Begleitung, den gleichen Fort-schreitungen in Terzen mit den Grundnoten, der Ver-mischung der Terzen mit Sexten, von gewissen Sprüngen