Druckschrift 
1 (1868)
Seite
99
Einzelbild herunterladen
 

99

Folgens der falschen auf eine reine Quinte) und der Aus-dehnung, in welcher beide Hände an Quinten und Octavengegeneinander wirken dürfen, wird entwickelt.

Der zweite Abschnitt handelt von den Gesammt-bewegungen und ihren Regeln im 2-, 3- und 4-stimmigenAccornpagnement und von der Art der aufzugebendenUebungs-Exempel.

Gap. 3. spricht vom Sexten-Accorde, und zwar vonder Beschreibung, Bezeichnung, dem 2- und 3-stimmigenSexten-Accorde, von der Verdoppelung der gehenden undspringenden Bassnoten, von der übermässigen und der ver-minderten dissonirenden Sexte, ihrer Vorbereitung undAuflösung, ferner von der Sexte in den Cadenzen, derdoppelten Sexte, den Noten mit vielen Sexten, die stufen-weise herauf- und heruntergehen, der Nothwendigkeit derVerdoppelung zur Vermeidung von Fehlern, den Regelnder Verdoppelung überhaupt und der Zulässigkeit der An-wendung der übermässigen Secundeu.

Gap. 4. enthält die Regeln von dem uneigentlichverminderten Dreiklange, den falschen Quinten, ihrerBezeichnung und Anwendung.

Gap. 5. handelt von dem uneigentlich vergrösser-ten harmonischen Dreiklange, der übermässigenQuint, der grossen Terz und Octave und der Verdoppelungder Terz.

Gap. 6. Vom Sext-Quarten-Accorde.

Gap. 7. Vom Terz-Quarten-Accorde (in 2 Ab-schnitten), und zwar von den Intervallen, bei denen ervorkömmt, und von der nothwendigen Vorbereitung, sowie von der Art und Weise, bei der Anwendung Fehlerzu vermeiden.

Gap. 8. Vom Sext-Quinten-Accorde.

Gap. 9. Vom Secunden-Accorde, dessen Signatu-ren, den dabei vorkommenden Intervallen, dem Findenund Verstärken desselben mit verschiedenen Beispielen.

Gap. 10. Von dem Secund-Qu arten-Accorde.

7*