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1 (1868)
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kann das Musikalische Mancherlei (Berlin bei Winter1762) betrachtet werden.

Auch hier war Bach offenbar die bewegende Trieb-kraft. Ein dieser Sammlung vorgedruckter Vorberichtspricht sich in einer etwas überschwenglichen Ausdrucks-weise über den Zweck derselben folgendern]assen aus:

Die Musik dient entweder dem Kenner, er mag nunnatürlicher oder gelernter sein, mit ihrer Kunst bloss nurzu ergötzen, so wie ein wohlgebautes Haus, ein regelmässigangelegter Garten vergnüget, oder sie ist die Sprache derEmpfindung. So rauschen racheschwangere Töne, soschleppt sich die Traurigkeit auf den Saiten, so wirft derZorn feurig die Luft, so wallet die Freude im Aether, soseufzet der zärtliche Ton der Freundschaft und Liebe,und so bringen die belebten Töne Lob und Dank aus demvollen Herzen und auf die Zungen der Menschen zu demSitze der Allmacht und theilen die Wolken."

Die vornehmste Absicht dieses Wochenblattes ist,einige Versuche von dieser letzten vL't der Musik zu geben,und werden darin deutsche, französische und italienischeArien mit kurzen Recitativen und Stücke fiir's Ciavier undandre Instrumente vorkommen."

Dieser hochtönenden Phrasen ungeachtet fielen die Bei-träge der anderen Tonsetzer von Rang spärlicher aus alsim Allerlei. Wir finden von solchen darin nurKirnberger mit einer Polonaise, einem Andante und

einem Moderato:

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Fasch mit einem Allegretto;

Agricola mit einer Clavier-Sonate.

Dagegen hatte Bach mit seinem gewöhnlichen FleissFolgendes geliefert:

litt:Bach, der um diese Zeit (1758) schon einen grossen Ruf inDeutschland hatte, war hierin (in der Verwerthung seiner Arbeiten)glücklicher. Seine Arbeiten, und besonders seine Lectionen, wurdenihm so gut bezahlt, dass er dabei sein gutes Auskommen hatte". (S. 16.)