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der rechten und linken Hand unmittelbar hintereinandereintreten

und in äussergewöhnlich kunstreicher Weise in beidenHänden verarbeitet werden, erhebt vsich weit hinaus überdas Niveau selbst dessen, was Bach in der Mehrzahl seinereigenen Compositionen geleistet hat. Mehr noch ist diesvon dem auf das dreistimmige schöne Andante folgendenSpirituoso e staccato zu sagen, das in streng zweistimmigemSatze das Gepräge eines grossartigernsten, von tiefsterTragik erfüllten Charakters in sich trägt. Das Ganze ist,wie das leidenschaftliche Drängen, die düstre Erregungeiner dem Ringen gegen feindlich anstürmende Gewaltengeweihten Natur, welche nur vorübergehend von dem baldwieder verlöschenden Sonnenglanze eines liebeerfülltenAugenblicks überstrahlt wird.

Sehr schön, wiewohl von geringerer Bedeutung, sinddie beiden anderen Ciavier-Sonaten. Deren Entstehungs-zeit ist nur für No. 43 bekannt, welche schon 1731 zuLeipzig geschrieben, 1744 in Berlin neu bearbeitet, dasälteste der bekannten Cla vierstücke Bach's ist. Beidegehören seiner schulmässigen Periode an.

Zu seinen weniger bedeutenden Arbeiten möchte man