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welcher mit dem überraschenden Uebergang, aus der herr-schenden Tonart G-dur durch F-moll nach C-moll führt,und ohne Accord-Ausfüllung nur schwer zu verstehen seinwürde; ebenso das gleichfalls meist dreistimmige poco An-dante der 4. Reprisen-Sonate 2. Fortsetzung, dessen erste7 Takte, wenn sie gespielt werden sollten, wie sie ge-schrieben sind,
ziemlich nichtssagend klingen würden, während die Aus-füllung derselben gewissermassen von selbst in die Handfällt.
Auch bei den in schnellem Tempo gesetzten Stückenwürde es schwer sein zu glauben, dass Emanuel Bach,der grosse Harmoniker, der Zögling einer Schule, in wel-cher die Vollstimmigkeit der Harmonie bis zu den äusserstenConsequenzen getrieben und vorzugsweise durch die Clavier-Instrumentc vermittelt worden war, Stellen wie z. B.