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Monarcha con vantaggio annoverato. Degnisi per tantol'Augusta Clemenza della Maestä Yostra di benigna-meiite qualunque eile sieno, accoglierle; mentre conil piü profondo rispetto d'Animo umile e riverente mipregio di protesharmi')

Sire

Umilissimo, Devotissimo, Ossequissimo

Servo

Carlo Filippo Emanuele Bach."

Wenn man das, was von dieser Dedication dem her-gebrachten Curialstyl und der nothwendigen Form ange-hört, abzieht, so bleibt ein Ausdruck von ehrerbietigerBewunderung für den grossen Fürsten übrig, dem Ema-nuel Bach die Erstlinge seiner Kunstblüthen opferte, einZeugniss, welches für des Künstlers damals noch beschei-denen Sinn und für des Königs überlegene Geistesgrössegleich ehrend war. Leider weiss man, dass im Laufe derZeit zwischen dem Letzteren und seinem Cembalisten eineEntfremdung eingetreten ist, an der Bach wohl nicht ohneSchuld war.

Die Sonaten selbst verleugnen die Spuren seines zujener Zeit noch unfertigen Styls nicht. Sie sind im Ver-hältniss zu der D-dur-Sonate von 1740 ein Rückschritt.

i) Zu deutsch.

Der ganz besondere Geist, mit welchem E. M. musikalische Ton-schöpfungen zu betrachten pflegen im A 7 erein mit meiner ebenso tiefen,

als für mich ruhmvollen Ergebenheit, verpflichten mich, E. M. inEhrerbietung die vorliegenden Sonaten zu überreichen. Ich habehierbei keinen anderen Zweck, als den, dass, da sie von meinemschwachen Talente in dem so glücklichen Dienste E. M. componirtworden sind, sie ein aufrichtiges Zeugniss meines lebhaften Verlangens

ablegen sollen, vermöge dessen ich überall darnach trachten möchte,mich in immer höheren Grade würdig zu erweisen, um denen anzu-gehören, die sich der Ehre erfreuen, dem feinen Geschmacke eines

so ruhmvollen Monarchen mit erneutem Glücke Genüge zu leisten.Möge deshalb die erhabene Milde E. M. geruhen, sie gnädig anzu-

nehmen, wie sie auch beschaffen sein mögen.

Indem ich mit der tiefsten Ehrerbietung etc. etc.